alte_Brennerei

Zeitreisende

Obwohl der traditionsreiche Brennhafen schon rund 130 Jahre alt ist, können damit exzellente Produkte hergestellt werden. Die Bedienung des Gerätes ist aber nicht ganz ohne und bedingt sehr viel Erfahrung. Weitere technische Informationen zur Konstruktion finden Sie hier: Patentschrift.

Das Brennhäuschen – ein lauschiges Plätzchen

Früher diente es als Waschhäuschen. Darin wurde gewaschen, gemetzget und gebrannt. Heute beschränken wir uns aufs Brennen.

Hier wird noch mit Holz gefeuert!

Eine grosse Herausforderung, das Beheizen des Kessels. Die Hitze muss möglichst gleichmässig gehalten werden.

Handarbeit von A-Z

Nix pumpen, schöpfen ist angesagt.

Geisterstunde…

Dann den Deckel zu und das Geistrohr aufsetzen, welches den wertvollen „Geist“ vom Helm zum Hauptkühler leitet.

Ist er zu stark, bist Du zu schwach

Regelmässige Kontrolle der %vol. ist während dem Brennvorgang ein Muss.

Das Alkoholmeter

Sogar das Alkoholmeter ist nostalgisch. Dessen Skala ist noch mit sogenannten „Cartier-Grad“ versehen.

Ein bisschen Schnuppern kannn nichts schaden

Auch mit der Nase wird immer wieder geprüft, ob alles noch so ist, wie’s soll.

hmmm…

Die Vorliebe zu Schnäpsen liegt wohl in der Familie.

Der Geist ist draussen

Nach sauberer Abtrennung des Mittellaufes – des Herzstücks – wird das Geistrohr wieder entfernt…


…und der Hafen geöffnet.

Riecht ganz lecker.

Der Rest, die sogenannten Schlempe, wird herausgeschöpft und entsorgt…

Noch das Sieb raus, welches während dem Brennvorgang das Risiko des Anbrennens vermindert…

…das kostbare Gut in Sicherheit bringen…

…und schlussendlich noch einen heben, Mensch Junge, das heisst leben.

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