Absolut gesundes Obst im optimalen Reifestadium ist die wichtigste Voraussetzung.

Das Obst wird nach dem Pflücken gewaschen…

…und dann in Fässern eingemaischt…

…und anschliessend während circa 3 Wochen zur Vergärung im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Während dieser Zeit verwandelt sich der Fruchtzucker in Alkohol.

Eingefüllt wird nach wie vor von Hand, so besteht beim Steinobst keine Gefahr von Verletzungen der Fruchtsteine. Ausserdem hat man so die Qualität der Maische bestens unter Kontrolle.

Dann wird der Brennofen mit Holz aus dem eigenen Wald eingeheizt.

Nun beginnt’s in den Siedböden zu kochen und zu sprudeln.

Der Vorlauf

Da der erste Teil des Brandes sehr unangenehme Komponenten enthält, wird der Vorlauf fein säuberlich in kleinen Portionen abgetrennt…

…und dann mit der Nase die Güte der Portionen geprüft und entschieden, welcher Teil als Vorlauf weggeschüttet wird.

Und auch Vater, Ernst Streuli, hat “uhuere de Plausch” und hilft tatkräftig mit.

Das eine Hirn des Brennhafens…

…das andere Hirn des Brennhafens

Destilliert wird sehr dosiert und zurückhaltend in der Geschwindigkeit, um die bestmögliche Qualität zu erreichen.

Ein Blick in die „Kolonne“.

Nach dem Brenndurchgang wird die Schlempe abgepumpt.

Der Mittelteil, das Herzstück, wird in Glasflaschen abgefüllt…

…und dann für die Reifung eingelagert…

Endlich stehen die Brände zum Genuss bereit.

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