Eine wahre Freude

Das erfreut eines jeden Obstbauern Herz. Übrigens sehen Sie hier den exklusiven und einmaligen „wilden Champagner“. Es handelt sich um den einzigen Baum dieser Sorte, welche von der alten Apfelsorte „Champagner Renette“ abstammt.

Der Bucher KT10

Ein sehr spezielles Gefährt, schon älter aber immer noch voll funktionsfähig.

Auch sozial sehr engagiert

Bei den Zwetschgen entsteinen wir häufig einen Teil der Früchte, damit das Destillat nicht zu dominante Steinaromen erhält. Dazu laden wir jeweils herzlich einige Freunde ein, welche sich dann an der wunderbaren Arbeit erfreuen.

Mutter Emmi am Kirschenpflücken. Söimodä: Kann keine Kirsche hängen lassen.

Eine eher unerfreuliche Geschichte

Die Quitten müssen geputzt werden, d.h. der „Pelz“ muss weg! Das geht aber nicht so leicht. Auch dazu haben wir früher Freunde eingeladen, mussten dann aber auf eine Waschmaschine umsteigen, da keine Freunde mehr kamen.

Eine Pracht!

Sehr stolz sind wir auf unsere wunderschöne Plantage von schwarzen Johannisbeeren.

Emmi und Ernst „wie vergiftet“ am Beerenpflücken.

Pflege darf nicht unterschätzt werden

Auch die Hochstammobstbäume brauchen Pflege und müssen regelmässig geschnitten werden. Da unsere Leitern zu kurz sind, wird halt ein Skyworker gemietet. Eine ziemlich luftige Sache.

Die neue Obstanlage

Um die Produktionsmenge noch etwas zu steigern, haben wir 2010 eine zusätzliche Obstplantage mit Williamsbirnen, Rubinetteäpfel und Mirabellenbäumen angelegt.

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